Nachtwäsche-Blog

Social Media






Push-up-BHs – kleine Trickserei fürs perfekte Dekolleté

Das perfekte Dekolleté trotz kleinem Busen? Mit einem modernen Push-up-BH ist auch das kein Problem. Erfahren Sie hier, wie Sie die optimale Wirkung erzielen.

Frau mit Push-Up-BH. Foto: Futao Gao, CC BY-NC-SA 3.0

Der Push-Up-BH zählt zu den modellierenden Büstenhaltern. Es handelt sich dabei also um figurformende Unterwäsche. Im Fall des Bush-Up-BHs soll der Busen einer Frau optisch größer erscheinen. Um diesen “Push-Up-Effekt” zu erreichen, wird der Busen der Frau durch den Push-Up-BH angehoben.

Je nach Form Push-up-BHs  können  unter allen möglichen Tops getraggen werden: unter Shirts und Pullovern ebenso wie unter eleganten Kleidern Kleidern. Bei Bandeau-Kleidern oder rückenfreien Oberteilen eignen sich trägerlose Push-Ups.

Verschiedene Varianten bei Push-up-BHs

Bei den Push-up BHs gibt es allerdings viele verschiedene Arten zu unterscheiden. Sämtliche Push-up-BHs sind mit Materialien gefüllt.

  • Baumwollpads:
    Eine der bekanntesten Variante ist die mit den herausnehmbaren Baumwollpads. Dies ist sehr vorteilhaft, denn wenn frau gerade ein üppigeres Dekolleté haben möchte, kann sie die Pads in dem BH lassen. Wenn die Oberweite eher dezent aussehen soll, können die Einlagen einfach weggelassen werden. Diese Push-up BHs sind aufgrund der weichen Pads sehr angenehm zu tragen.
  • Aufblasbaren Luftkissen (Air BH):
    Um mehr Volumen zu zaubern, gibt es auch Push-ups mit aufblasbaren Luftkissen. Hier kann die Frau (innerhalb eines gewissen Rahmens) selbst entscheiden, wie voluminös die Oberweite aussehen soll. Jedoch können zu stark aufgeblasene Luftkissen auf Dauer unkomfortabel werden und drücken. Für Frauen mit kleiner Oberweite ist sind diese “Air-BHs” gut geeignet, da sie selbst das Volumen festlegen können.
  • Eingearbeitete Füllungen (Polster und Gel-Kissen):
    Eine andere Push-up Ausführung ist die mit den eingearbeiteten Füllungen. Die Füllung besteht je nach BH aus den unterschiedlichsten Materialien. Je nachdem wie das Dekolleté erscheinen soll, werden entweder Gel-Kissen oder Polster in den BH eingearbeitet. BHs mit Gel-Kissen formen eine natürlich wirkende Oberweite. Eingearbeitete Wonderbras sind sehr gemütlich, da sie in keiner Weise drücken oder zwicken. Push-up BHs mit eingearbeiteten Einlagen können bei kleineren Brüsten vielleicht nicht das Bewirken, was frau haben möchte. Daher sind diese Arten von Push-ups für Frauen mit normaler oder großer Oberweite zu empfehlen.

Da die Wahl des richtigen Dessous stark vom Tragekomfort und individuellen Vorlieben abhängt, sollte man sich vor dem Kauf eines Push-Up-Ups am besten verschiedene Varianten durchprobieren.

Die Geschichte des Push-Ups

Der erste Push-up-BH wurde im Jahre 1961 von der Modeschöpferin Louise Poirier angefertigt. Zu dieser Zeit wurde der Büstenhalter Wonderbra genannt. Die Bezeichnung kommt aus dem Englischen und bedeutet soviel wie “Wunder-BH”. Wonderbra wurde dann auch zur hoch bekannten Unterwäschenmarke. Nach und nach stellten bekannte Wäschefirmen unterschiedliche Push-up BHs her. Seit etwa 1994 ist der “Volumenformer” total im Trend.

Hinterlasse eine Antwort

Hinweis: Kommentare werden erst nach Überprüfung der E-Mail-Adresse freigeschalten. Eine gültige E-Mail-Adresse ist daher erforderlich!