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Der Schlafsack – nützlich für drinnen und draußen

Schlafsäcke sind vor allem als unverzichtbarer Teil der Camping-Ausrichtung bekannt. Damit sind die Nutzungsmöglichkeiten von Schlafsäcken jedoch keineswegs erschöpft. Denn ein Schlafsack kann ebenso im gemütlichen Schlafzimmer der eigenen Wohnung praktisch sein.

Schlafsäcke für Outdoor-Aktivitäten

Ein Schlafsack - Foto: Blue Heron Communications, Creative Commons

Ein Schlafsack - Foto: Blue Heron Communications, Creative Commons

Als unverzichtbares Utensil für Outdoor-Aktivitäten ist der Schlafsack jedem bekannt, schließlich gibt es keinen Camping-Ausflug ohne Zelt und Schlafsack. Auf das Zelt könnte man in lauen Sommernächten ohne Regen sogar verzichten, auf den Schlafsack aber niemals. Ein moderner Schlafsack ist nicht nur aus wasserabweisendem und atmungsaktivem Funktionsmaterial, er ist federleicht und lässt sich zu einem kleinen Bündel verstauen. Grund genug, den Schlafsack auch im Haus zu nutzen!

Schlafsäcke sind leicht zu verstauen, was im Gegensatz zu herkömmlichem Bettzeug ein großer Vorteil ist. Wer gern Besuch bekommt und auch über Nacht Gäste beherbergen möchte, sollte immer ein paar Schlafsäcke im Schrank haben. Schlafsäcke lassen sich schließlich nicht nur im Zelt einfach und praktisch verwenden, sondern auch auf einem Ausklappbett oder der Gästecouch. Nichts ist kuscheliger und gemütlicher als eine Nacht in einem weichen, gut gepolsterten Schlafsack.

Schlafsäcke für Zuhause

Auch beim Schlafen in der eigenen Wohnung leistet ein Schlafsack gute Dienste. In kalten Winternächten kann man sich so in der Nacht wärmen ohne dass die Heizung stark aufgredeht werden muss. Zum einen ist das eine Kostenfrage, zum anderen aber auch eine Frage des Wohnklimas. Zu trockene Heizungsluft während der Nacht trocknet die Atemwege zu sehr aus, was anfällig für Erkältungskrankheiten macht und Kopfschmerzen verursachen kann.

Wem die Bettdecke allein dann aber nicht ausreicht, der kann sich schnell den im Kleiderschrank bereit liegenden Schlafsack auspacken und es sich darin gemütlich machen. Der Schlafsack kann nicht wegrutschen wie eine Bettdecke und gegen kalte Füße gibt es nichts besseres. Ein Mumienschlafsack mit Kapuze hält sogar den Kopf angenehm warm und wer dann noch die Bettdecke über den Schlafsack breitet, wird wohlig wie auf einer Wolke schlummern.

Abgesehen von seiner wärmenden Funktion: Ganz besonders, wer Kinder hat, sollte mehrere Schlafsäcke im Haus haben. Kinder und Jugendliche lieben Übernachtungspartys in Schlafsäcken, und wer einfach Isomatten ausbreitet, muss sich über Gästebetten und Ausklappsofas für die Freunde seiner Kinder keine Gedanken machen.

Schlafsäcke reduzieren das Erstickungsrisiko bei Kindern

Aber auch für die Allerkleinsten werden Schlafsäcke oft empfohlen. Babyschlafsäcke gibt es in kuscheligen Sommer- und Winterausführungen und auch in verschiedenen Größen für etwas größere Babys.

Ein Babyschlafsack ist deshalb so wichtig, weil Babys im Schlaf sehr aktiv sind und eine gewöhnliche Bettdecke oft vollkommen weg strampeln. Da Babys aber einen ausgesprochen tiefen Schlaf haben und sich wenn sie auskühlen noch nicht selbst wieder zudecken können, schützt der Schlafsack sie wirkungsvoll davor, im Schlaf zu unterkühlen.

Außerdem reduziert ein Schlafsack in angemessener Größe nachgewiesenermaßen das Erstickungsrisiko bei Kleinkindern. Sie verhindern, dass das Baby unter die Decke rutscht und dort zu wenig Atemluft bekommt.

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